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Dein Hund zieht an der Leine? Wie dein Hund locker an der Leine geht – Die Leinenführung

Bevor wir uns an das Thema Leinenführigkeit wagen, vorneweg ein Tipp: Wenn du wenig Zeit hast, führe etwas ein, wo dein Hund ziehen darf. Zum Beispiel ein Geschirr. Mit einem Geschirr kann nichts passieren und die Sicherheit eures Hundes ist gewährleistet.

Trägt euer Hund ein Halsband, ist eine lockere Leine Pflicht. Sobald hier gezogen wird, kann sich das Tier verletzen. Ihm wird die Luft abgeschnürt, was nicht nur Schmerzen verursacht und unangenehm ist, sondern gleichzeitig auch die Konzentration einschränkt. Der Hund kann dann nicht mehr richtig denken und somit auch nicht trainieren.

Soll der Hund lernen, locker an der Leine zu laufen, darf sich das Ziehen nicht mehr lohnen. Das heißt ab dem Zeitpunkt, an dem du dein Training startest, darf dein Hund konsequent nicht mehr an sein Ziel kommen. Jedes Mal wenn er zieht und auch sein Ziel erreicht, merkt er, dass sich die Mühe lohnt und wird es nicht einsehen, locker an der Leine zu gehen.

Deshalb ist es wichtig, sobald der Hund zieht, stehen zu bleiben. Kommt dein Hund zurück, wartest du bis er neben dir steht, lobst und gibst ihm ein Leckerli. Das eigentliche Lob für deinen Hund ist es, wenn weitergegangen wird. Schließlich möchte dein Vierbeiner ja unbedingt seine Gassirunde weiter erkunden.

Eine alternative Möglichkeit, die Leinenführigkeit zu trainieren, ist es, beim Ziehen in die Gegenrichtung zu arbeiten. Das heißt, sobald der Hund zerrt, gehst du in die entgegengesetzte Richtung und bewegst dich dann pendelnd auf das Ziel zu.

Fazit: Dein Hund sollte nicht an der Leine ziehen. Sobald der Arm straff ist, muss gehandelt werden. Entweder stehen bleiben oder in die Gegenrichtung gehen. Viel Erfolg beim Ausprobieren!

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