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Impulskontrolle – Wie dein Hund lernt, ruhig zu bleiben

Je nach Situation fällt es deinem Hund manchmal einfacher und manchmal schwerer, seine Impulse zu kontrollieren und dafür den Kommandos seines Besitzers zu folgen. Da diese Impulskontrolle sehr wichtig ist, gilt es, das Training bereits im Welpenalter zu beginnen.

Im Training ist es beispielsweise möglich, den Fokus auf ein Spielzeug zu lenken. Besonders bei den Spielzeugjunkies unter den Hunden kommt diese Methode in der Regel besonders gut an. Für die Übung eignet sich am besten ein Spielzeug mit einer Schnur, denn so kannst du gemeinsam mit deinem Hund spielen. Spielt er alleine, wird keine Bindung zu dir geschaffen.

Eine schöne Übung, um deinem Hund die Impulskontrolle zu lernen, ist das Zerrspiel. Während du an einem Ende ziehst, zerrt dein Hund am anderen Ende. Sagst du das Kommando „Aus“, muss dein Vierbeiner schweren Herzens loslassen.

Die Voraussetzung hierfür ist, dass du deinem Hund bereits vorher gelernt hast, was dieses Kommando bedeutet. Sobald er nun sein Spielzeug losgelassen hat, bringst du ihn in eine sitzende oder liegende Position, damit er zur Ruhe kommt und sich wieder ordentlich konzentrieren kann.

Sollte dein Hund nicht das von dir gewünschte Verhalten zeigen, zum Beispiel indem er sich nicht hinsetzt, weil er zu aufgeregt ist, dann gehe ein paar Schritte zurück und sage „Schade“. Im Anschluss sprichst du in nun von vorne an, bittest ihn zu kommen und probierst erneut das Kommando „Sitz“.

Sobald das klappt, bekommt er wieder sein Spielzeug. Denk dran, es ist immer wichtig, das Training mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen.

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