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Vermeide die 5 häufigsten Fehler beim Rückruftraining

Vorab: Der Rückruf wird nie zu 100 % sicher funktionieren, denn alle Hunde sind Lebewesen.

Wenn du dein Training beginnst, starte erst einmal ohne viel Ablenkung. Am besten zu Hause, im Garten oder in sonstiger gewohnten Umgebung, in welcher sich der Hund gut auskennt.

Versuche vorab die einzelnen Situationen abzuschätzen. Entscheide vorher ob der Rückruf funktionieren wird und somit sinnvoll ist. Versuchst du deinen Hund zum Beispiel aus dem Spielen herauszurufen und es misslingt, wird dein Hund sich merken, dass er auf das Kommando nicht hören muss. Kommst du in solche Situationen, hole deinen Hund lieber mit einem Leckerchen heraus.

Entscheidend für den Erfolg deines Trainings ist zudem immer, wie interessant du für deinen Hund wirkst. Das heißt du solltest spannender als deine Umgebung sein. Um das zu erreichen, hilft es unter anderem, nicht starr zu stehen. Das Ganze kannst du auch spielerisch gestalten. Bringe Bewegung in euer Training und sorge dafür, dass dein Hund Spaß am Rückruf hat.

Um den Spaß zu gewährleisen, sollte der Rückruf wenn möglich immer ohne Leine trainiert werden. Ansonsten verbindet der Hund das Kommando mit dem Anleinen und welcher Hund kommt schon gerne zurück, wenn er denkt, dass er an die Leine muss.

Fazit: Der Rückruf muss sicher und genau aufgebaut werden. Weißt du nicht mit Bestimmtheit, ob dein Hund auch wirklich kommt, dann wende das Kommando nicht an. Ansonsten, sorge für ganz viel Spaß und Freude während dem Training – das steigert den Erfolg ungemein.

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