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Das Kommando „Halt“ – Stehen bleiben mit dem Hund

„Halt“ ist ein wortloses Kommando. Sobald du stehen bleibst, sollte auch dein Hund stoppen. Dies ist zum Beispiel dann von Vorteil, wenn du Gassi gehst und dich jemand anspricht, um nach dem Weg oder der Uhrzeit zu fragen. Auch wenn du deinen Vierbeiner mit zum Einkaufsbummel nimmst und hier und da an den Schaufenstern stehen bleibst, ist es deutlich angenehmer, dein Hund bleibt ebenso stehen, anstatt dass er versucht, dich weiter zu ziehen.

Für das Training ist es wichtig, dass der Hund vorher das Kommando „Sitz“ beherrscht. Zu Beginn läuft dein Hund bei Fuß, dann gibst du das Signal zum Setzen und bei Erfolg bekommt der Hund sein Leckerchen als Belohnung. Irgendwann wird sich der Hund dann automatisch hinsetzen, wenn du stehen bleibst. In diesem Moment kommt dann das Lob.

Falls er sich nicht von selbst setzt, kannst du ihm auch nochmal helfen. Sollte er sich allerdings nach drei oder vier weiteren Versuchen immer noch nicht hinsetzen, sagst du „Schade“ und führst dein Training wie zu Beginn fort.

Damit dein Hund das Verhalten generalisieren kann, ist es wieder wichtig, das Kommando an vielen verschiedenen Orten zu üben. Versuche auch die Ablenkung Schritt für Schritt zu integrieren, um den Hund nicht zu überfordern.

Fazit: Beim Kommando „Halt“ ist das Stehenbleiben von Herrchen oder Frauchen das einzige Signal. Es gibt weder ein Handzeichen noch ein Signalwort. Durch das Training wird mit der Zeit ein Automatismus einsetzen, sodass dein Hund weiß, dass er sich zu setzen hat, sobald du zum Stillstand kommst.

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