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Ablenkung beim Hundetraining vermeiden

Beim Hundetraining sollte zunächst keine große Ablenkung vorhanden sein. Ablenkungen können zum Beispiel Geräusche, Gerüche, andere Menschen oder andere Tiere sein. Alles was für den Hund interessant ist, was ihn neugierig macht, ist eine Ablenkung. Werden neue Kommandos oder Tricks geübt, bietet es sich an, diese zuerst ablenkungsarm zu trainieren. Am besten an einem Ort, an welchem sich der Hund gut auskennt (zum Beispiel zu Hause).

Wenn der Hund nun seine Übung zu Hause einwandfrei beherrscht, heißt das aber noch lange nicht, dass das Ganze auch in anderen Situationen oder an neuen Orten klappt. Nun ist es wichtig, Ablenkungen Schritt für Schritt in das Training zu integrieren. Funktioniert beispielsweise das Kommando „Sitz“ zu Hause im Wohnzimmer prächtig und du probierst es am nächsten Tag das erste Mal außerhalb auf einer Hundewiese mit fünf herumtollenden Hunden, wird das Training wahrscheinlich weniger erfolgsträchtig sein. Warum?

Wenn zu schnell und zu viel Ablenkung zur gewohnten Trainingssituation dazu kommt, kann sich der Hund nicht entsprechend konzentrieren und die erlernten Signale nicht zuordnen. Das Training klappt dann nicht, was letztlich bei beiden Seiten zur Frustration führt. Deshalb ist es enorm wichtig, dass du deinen Hund nicht überforderst und die Ablenkung ganz langsam steigerst. Klappt das Kommando also zu Hause im Wohnzimmer, dann probiere es am nächsten Tag in einem anderen Raum, dann mal an der Straße, im Wald usw.

Irgendwann hat der Hund das Signal generalisiert, dann wird der Abruf auch unter Ablenkung funktionieren

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